Energiedichte berücksichtigen



Erfolgreich abnehmen in den Wechseljahren

Home
Erfolgreich abnehmen
  Ursachen
Hormone
  Prämenopause
  Perimenopause
  Postmenopause
  Östrogene
  Progesteron
  Gestagene
  Testosteron
  FSH
Abnehmhindernisse
  Östrogen-Dominanz
  Progesteron-Dominanz
  Testosteron-Dominanz
  Hormon-Behandlungen
  Fehlende Eisprünge
  Eierstock-Zysten
  Schwindende Muskelmasse
  Schilddrüse
  Eisenmangel
  Schlafmangel
  Stress
  Depressionen
  Diäten
  Insulin-Resistenz
  Darmbakterien
Wohlfühlgewicht
  Ungesund?
  Veranlagung
  Mittlere Jahren
  Akzeptieren?
Ernährung
  Nahrung
  Appetit
  Diäten
  Ernährungsumstellung
  Hungerstoffwechsel
  Reaktivierung
  Kohlenhydrate
  Fette
  Proteine
  Verteufelt
  Süßigkeiten
  Bestandteile
  Getränke
  Tageslauf
  Heißhunger
  Satt
  Energiedichte
  Extra
  Abwechslungsreich
  Phytohormone
Bewegung
  Veranlagung
  Mord?
  Wie viel?
  Vielfältig
  Traumfigur
  Dick?
  Fettverbrenn-Maschine
  Fettverbrennungspuls
  Ausdauersport
  Krafttraining
  Vielfältig
  Wechseljahrsbeschw.
Naturheilkunde
  Heilpflanzen
  Schüssler-Salze
  Homöopathie
  Hausmittel
  Akupressur
Abnehmplan
  Arzt
  Behandlung
  Abnehmhindernisse
  Ernährungsumstellung
  Sportprogramm
  Blockade
  Selbsttest
Bücher
Internet

Projekte
Impressum


Das Gefühl der Sättigung wird durch mehrere Faktoren bewirkt.

Der wichtigste Faktor ist der Füllungsgrad des Magens.

Wenn der Magen gefüllt ist, sendet er Signale aus, die dem Gehirn mitteilen, dass man genug gegessen hat.

Je voluminöser und schwerer das Essen ist, desto mehr sättigt es also.

Man spricht hier auch von der Energiedichte (kcal/g). Je niedriger die Energiedichte, desto mehr kann man davon essen bei gleicher Kalorienmenge.

Besonders günstig sind in dieser Hinsicht Salat und Gemüse. Auch klare Suppen und Eintöpfe mit einem hohen Wasseranteil haben ein günstiges Verhältnis zwischen Volumen und Kalorien.

Bei den kohlenhydratreichen Sattmachern sind Kartoffeln besonders günstig, denn sie haben eine relativ niedrige Energiedichte. Das heißt man kann sich daran satt essen, und bekommt dennoch nicht zu viel Kalorien. Das gilt natürlich nur für Pell- und Salzkartoffeln. Bratkartoffeln und Pommes frites haben durch den Fettgehalt eine erheblich höhere Energiedichte.

Fleisch hat im Allgemeinen eine niedrige Energiedichte, es macht also gut satt und kaum dick. Wenn man es jedoch paniert und fett brät, dann hat es eine hohe Energiedichte. Auch die meisten Würstchen haben eine hohe Energiedichte, weil sie oft sehr fettreich sind.

Auf Nahrungsmittel mit einer hohen Energiedichte braucht man dennoch nicht vollständig zu verzichten. Man isst davon einfach eine kleinere Portion und ergänzt sie mit einem Nahrungsmittel mit niedriger Energiedichte. Zu einem kleinen Würsten kann man beispielsweise einen großen Salat essen.

Ein weiterer Faktor, der bei der Sättigung eine Rolle spielt, wird im Darm aktiv. Der Darm meldet dem Gehirn, wie viele Nährstoffe im Essen waren. Die Kalorienmenge spielt also durchaus auch eine Rolle bei der Sättigung.

Daher kann man den Körper auch nicht vollständig überlisten und ausschließlich Salat essen. Eine gewisse Menge energiehaltige Nährstoffe sollten auch dabei sein.




Home   -   Up