Postmenopause

  
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Die Postmenopause ist als die zehn Jahre nach der Menopause definiert.

Da man erst im Nachhinein sicher weiß, wann die letzte Blutung stattgefunden hat, kann man auch den Beginn der Postmenopause erst nachträglich wissen.

In der Postmenopause sinkt der Östrogenspiegel allmählich immer weiter ab, bis er, wie der Progesteronspiegel auf einem Minimum verbleibt.

Kleine Mengen Östrogene und Progesteron werden noch dauerhaft von den Eierstöcken, der Nebenniere und den Fettzellen produziert.

Die Wechseljahrsbeschwerden sind zu Beginn der Postmenopause meistens noch recht ausgeprägt. Nach und nach gewöhnt sich der Körper jedoch an die niedrigen Hormonspiegel und die meisten Beschwerden lassen nach.

Für viele Frauen kommt jedoch ein neues Problem hinzu: die Osteoporose-Gefahr. Osteoporose ist der Fachbegriff für Knochenschwund. Diese Erkrankung geht mit der Neigung zu Knochenbrüchen einher.

Vor allem sehr schlanke Frauen und Frauen, die sich wenig bewegen, sind oft von Osteoporose betroffen.

Bei den sehr schlanken Frauen liegt die erhöhte Osteoporose-Gefahr daran, dass Fettzellen eine gewisse Menge weibliche Hormone produzieren. Kleine Fettpolster sind in dieser Lebensphase also durchaus von Vorteil.

Bei Frauen mit wenig Bewegung liegt die erhöhte Osteoporose-Gefahr daran, dass die Knochen bei regelmäßiger Belastung stabiler werden, als wenn man sich kaum bewegt.

Zur Osteoporose-Vorbeugung dient außerdem die regelmäßige Zufuhr von Calcium und Vitamin D. Dazu kann man entweder viel Milchprodukte und Seefisch essen oder man nimmt entsprechende Nahrungsergänzungsmittel.

Bei den Ursachen für wechseljahrsbedingtes Übergewicht gewinnt der natürliche Muskelschwund weiter an Bedeutung.

Ansonsten ähneln die Übergewichts-Verursacher denen in den anderen Phasen der Wechseljahre.













































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