Hormon-Behandlungen

  
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Die bislang übliche Hormon-Ersatz-Therapie kann erheblich zur Entstehung von Übergewicht in den Wechseljahren beitragen.

Dies ist nicht bei allen Präparaten und bei allen Frauen der Fall, kommt aber häufig vor.

Bei der gängigen Hormontherapie muss man unterscheiden zwischen Östrogenen (siehe 13) und Gestagenen (siehe 20).

Innerliche Östrogen-Einnahme

Innerlich eingenommene Östrogen-Präparate müssen hoch dosiert eingesetzt werden, um nach der Wanderung durch Verdauung und Leber einen ausreichend hohen Östradiol-Spiegel zu bewirken.

Die Folge davon ist ein sehr hoher Östron-Spiegel.

Dieser hohe Östron-Spiegel ist für den weiblichen Körper unnormal und potentiell schädlich.

Eine der möglichen Nebenwirkungen eines hohen Östron-Spiegels ist die Entstehung von Übergewicht.

Wenn man anstelle der innerlichen Östrogen-Einnahme ein äußerliches Östrogen-Präparat mit einem körperidentischen Östrogen verwendet, kann man das Übergewicht als Nebenwirkung der Östrogen-Behandlung weitgehend vermeiden.

Weitere Informationen über Östrogene und die Östrogen-Behandlung finden Sie ab Seite 13.

Gestagen-Einnahme

Die Einnahme von Gestagenen kann noch stärker zu Übergewicht beitragen als die Östrogen-Einnahme, abgesehen von all den anderen Nebenwirkungen, die Gestagene potentiell haben können (siehe ab Seite 20).

Wenn man anstelle der innerlich angewendeten Gestagene eine Creme mit natürlichem Progesteron einsetzt, entfällt die Gewichtszunahme durch Gestagene.

Außerdem verringert sich das Krebsrisiko und zahlreiche andere potentielle Beschwerden.













































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